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Kurze Wege
Viele Ziele

Mitten in der lebendigen Metropole gelegen ist Geisberg Berlin ein Ort der kurzen Wege. Zu Fuß, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder per Rad ist das Meiste schnell erreichbar.

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DIE UMGEBUNG
AUF EINEN BLICK

Die interaktive Karte informiert Sie über die Umgebung.

Bayerischer Platz

Am Bayerischen Platz und in seiner Umgebung leben wie schon vor hundert Jahren viele Künstler und Intellektuelle. Der Buchladen Bayerischer Platz dient schon seit 1920 als Treffpunkt für Anwohner und kluge Köpfe. An die jüdische Geschichte Schönebergs erinnert der neu restaurierte U-Bahnhof in seinem Café.

Ku’damm

Deutschlands bekannteste Einkaufsstraße ist fußläufig von Geisberg Berlin erreichbar. Bekannte Nobelmarken säumen die Straßen im hinteren Teil, während sich weiter vorne das gesamte Potpourri internationaler Modemarken auf wenigen hundert Metern ballt.

Ludwigkirchplatz

Die Gegend hier nennt man auch „Klein-Paris“. Kleine Boutiquen mit Designermode und ausgefallenen Trends, exquisite Feinkost- und Fachgeschäfte mit besonderem Flair sowie viele Restaurants mit deutscher und internationaler Küche reihen sich aneinander.

Savignyplatz

Ein grüne Oase mitten im trubeligen Charlottenburg bildet dieser Platz an der Kantstraße. Viele Cafés und Restaurants bieten den Berlinern einen weiteren Reiz. Empfehlenswert ist der Bücherbogen in den S-Bahnbrücken. Ein Buchladen für Architektur, Kunst, Design und Fotografie, der keine Wünsche offen lässt.

„Geh doch ins
Bayerische Viertel“

Im Dreieck zwischen Schöneberg, Charlottenburg und Wilmersdorf liegt das Bayerische Viertel. Vor hundert Jahren war es Sinnbild des kultivierten Wohnens. Wer Freigeist war und Rang und Namen hatte, lebte hier. Heute ist es ein gewachsener Stadtteil mit Geschichte, Esprit und vielfältigen Möglichkeiten. Anfang des 20. Jahrhunderts war hier Ackerland. Teures Ackerland. Zum damaligen Zeitpunkt war Schöneberg noch unabhängige Stadt. Denn Berlins Bevölkerung wuchs, ein wohlhabendes Bürgertum bildete sich heraus und der Bedarf an großzügigen Wohnungen für eine anspruchsvolle Kundschaft stieg stetig. Die Lage war bestens geeignet. Nur einen Steinwurf entfernt, erblühte der Neue Westen, der einen neuen, modernen Geist versprach. Der Kurfürstendamm mit seinen Prunkwohnungen, eleganten Einkaufs- und Vergnügungsmöglichkeiten zog die künstlerische Avantgarde ebenso an wie die modernen, fortschrittshungrigen Städter. Das erkannte auch Georg Haberland, Direktor der Berlinischen Boden-Gesellschaft. Ab 1900 entstand unter seiner Ägide ein vorbildliches

Wohnquartier, das alle Grundsätze des modernen Städtebaus berücksichtigte: Ein vornehm gestaltetes Umfeld mit Vorgärten, effektvollen Fassadengestaltungen und Schmuckplatzanlagen wie dem Viktoria-Luise-Platz. Die Häuser und ihre Wohnungen konzipierte Haberland nach modernsten Standards. Großzügige Wohnungen mit bis zu zwölf Zimmern, ausgestattet mit höchstem Komfort wie Bädern, Warmwasseraufbereitung, elektrischem Licht und Aufzügen zogen eine wohlhabende Klientel an. Nach nur wenigen Jahren war das Viertel bebaut. „Geh doch ins Bayerische Viertel“, lautete der wohlmeinende Rat, wenn man auf der Suche nach angesehenen Ärzten und Rechtsanwälten war. Bis heute ist und bleibt es eine der beliebtesten Wohngegenden Berlins – inzwischen allerdings nicht mehr am Stadtrand, sondern mitten im Herzen der Stadt gelegen. Und dafür ist es erstaunlich grün und ruhig. Aber auch im 21. Jahrhundert lockt die Umgebung mit zahlreichen Verlockungen und Angeboten.

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